Wasserverband Kocher-Lein

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Stauwärter des Wasserverbandes Kocher-Lein im einheitlichen Look

Der Hochwasserschutzverband Kocher-Lein hat seine Bauhofmitarbeiter jetzt mit einheitlicher Kleidung ausgestattet. In der Farbe des Wassers und mit dem Verbands-Logo versehen, zeigen sich die vier Mitarbeiter ab sofort im einheitlichen Look und nach außen gut erkennbar. Arbeitshosen, Arbeitsjacken,  Pullover, T-Shirts und Sweatshirts wurden hierfür angeschafft. Durch die Auswahl der Kleidung wurde außerdem eine hohe Qualität sichergestellt.
 
„Uns ist als Verband sehr an einer guten Ausrüstung und regelmäßigen Schulungen für unsere motivierten Mitarbeiter gelegen. Hierzu zählt auch die Arbeitskleidung, welche ein Teil der hohen Anforderungen des Arbeitsschutzes ist. Die einheitliche Kleidung bewirkt eine starke Identifikation mit dem Verband und stärkt den Zusammenhalt der Bauhofmitarbeiter.“, meint Verbandsvorsteher Michael Segan, im Hauptberuf  Bürgermeister der Gemeinde Alfdorf.
 
Der Wasserverband Kocher-Lein erstreckt sich von Kaisersbach bis Abtsgmünd über die Landkreise Rems-Murr, Ostalb und Schwäbisch Hall. Neben diesen drei Kreisen sind insgesamt 18 Kommunen Mitglied des Verbandes. Der Verband hat die wichtige Aufgabe, den Wasserabfluss der Lein und des Kochers durch Hochwasserrückhaltung zu regeln. Hierzu betreibt der Kocher-Lein-Verband insgesamt 11 Stauseen mit einem Gesamtstauvolumen von ca. 14 Mio. Kubikmetern in der Lein und ihren Zuflüssen. Außerdem führt der Verband an seinen Rückhaltebecken Umweltschutz-, Naherholungs- und Landschaftspflegemaßnahmen durch.
 
Für die Unterhaltungs- und Überwachungsarbeiten an den Stauseen sind die vier Stauwärter Vollzeit beschäftigt. Ihre Einsatzzentrale ist der verbandseigene Bauhof in Göggingen-Horn nahe des Beckens Federbach.

Die Stauwärter mit dem Verbandsvorsteher Michael Segan
Die Stauwärter mit dem Verbandsvorsteher Michael Segan